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Beschreibung der Projektwoche „Der Andere bin ICH“

(15.- 21. 4. 2016):

Freitag: Schüler belegen drei von fünf Workshops

1. Maskottchen fertigen: Ziel: In Anlehnung an Kunstprozesse in der 3. Welt ein gemeinsames Maskottchen mit ungewöhnlichen Hilfsmitteln herstellen (Nach Romuald Hazoumé, Benin; “Die Masken des Zorns“, Dokumenta 12, Kassel 2007)

 

2. Selbstdarstellung durch Fotografie: Ziel: Selbstauseinandersetzung (Nach Shirin

Neshat, Iran; Fotoüberschreibungen)

 

3. Arabische Musik – Improvisation: Ziel: fremde Klänge durch unbekannte Tonskalen, Instrumente Rhythmen bekannt machen; der Einzelne steht mit seiner Improvisation kurz im Mittelpunkt

 

4. Körperwahrnehmung</b: Ziel: den eigenen Körper auch bezogen auf den anderen wahrnehmen; mit Übungen zur Körpererfahrung Bewusstheit und Sensibilität für eigene Körperlichkeit erhöhen

 

5. <b>Englisches Theater - Projekt: Ziel: Fremdheit situativ erfahrbar machen; Schüler (DS-Englisch Kurs) versetzen 7. Klässler in eine Begrüßungssituation mit einer fiktiven fremden Kultur; spontane Reaktionen werden reflektiert

 

Montag - Mittwoch:

A)Treffen mit einer Kreuzberger Schulklasse

Dieses Treffen wurde mit Hilfe der August Bebel Stiftung für alle 7. Klassen vorgesehen; durch Absage einer Begegnungsklasse musste alternativ eine Neuköllnbesichtigung geplant werden. Es kam zu einem Kontakt zwischen Kindern aus unterschiedlichen sozialen Milieus aus den Bezirken Kreuzberg und Köpenick. Insgesamt war diese Art von Begegnung für alle Beteiligten eine neue, herausfordernde und daher interessante Erfahrung.

 

A) Kiezspaziergang durch Neukölln

Jeder Schüler macht ein Foto von einer fremden Begegnung:

 

B) Besuch der Omar Moschee in Kreuzberg

Führung eingebettet zum Thema „Islam“ im Religionsunterricht

 

C) Wie entstehen Vorurteile?

Externe von Rabenkind e.V. gestalteten für die Schüler einen Workshop an der Schule, in dem den Schülern durch Spiele und Rollenspiele nahegebracht wurde, wie Vorurteile entstehen.

 

Donnerstag:

Auswertung der Projektwoche und Planung des Kinder-Sommer-Flüchtlingsfestes

Nach einer Auswertung mit den Klassenlehrern wird der zweite Teil des Tages zur Vorbereitung des (dann verschobenen bzw. abgeänderten) Flüchtlingsfestes verwendet. Aus der Flüchtlings-AG der ESK Schule kamen ältere Schüler, die mit den 7. Klassen den Ablauf des Festes planten.

 

26.5.2016: Theaterstück zum Thema Fremdheit

Im Rahmen des Deutschunterrichts besuchten alle Schüler im Zusammenhang mit dieser Projektwoche das Stück „Främmt“ im Theater Strahl/Spielort „Die weiße Rose“.

 

9.7.2016: Kinder-Sommer-Flüchtlingsfest

Das geplante Kinder-Sommer-Flüchtlingsfest kam doch nicht so zustande, wie es geplant worden war (Termin, 29. Juli, lag versehentlich im Ramadan). Die Alternative: Mit Hilfe der Mitarbeit der Flüchtlings-AG der ESK konnten Teile der Klassen 7a,b und c Stände auf dem Flüchtlingsfest Allende 2 in Köpenick betreuen.

Die Zusammenarbeit mit den Organisatoren war sehr gut und die ESK leistete einen sehr sinnvollen Beitrag in Form von drei Bastel- und Schminkständen auf diesem Fest leisten, an dem es zu authentischen Begegnungen zwischen Berlinern, Bewohnern des Flüchtlingsheims und unseren Schülern kam.

 

Evang. Schule Köpenick

 
 
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