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Wir fördern Schulentwicklungsprozesse, Fort- und Weiterbildungen, Projekte und Beratungen, die das Qualitätsmanagement der evangelischen Schulen ausbauen, das christliche Profil schärfen und unseren Fördergrundsätzen entsprechen.

 

Förderanträge nehmen wir von Trägern, von evangelischen Schulen in Abstimmung mit dem Träger und von Unterstützungssystemen in Verbindung mit evangelischen Schulen entgegen.

 

Wir fördern in einem dreistufigen System.

Projekte bis zu 3000 Euro können ganzjährig bei der Geschäftsstelle elektronisch und auf dem Postweg eingereicht werden. Die Grundlage ist ein formloser dreiseitiger Antrag, der die Zielsetzungen, den Planungsverlauf, den Zeitraum und einen Finanzplan beinhaltet.

 

Förderanträge bis zu 25 000 Euro sind bis 1. Mai oder 1. November eines jeden Jahres in der Geschäftsstelle elektronisch und auf dem Postweg einzureichen. Detaillierte Informationen entnehmen Sie bitte unseren Förderrichtlinien und der entsprechenden aktuellen Handreichung. Das Deckblatt für den Förderantrag können Sie hier aufrufen, ausfüllen und ausdrucken.

 

Förderanträge bis zu 40 000 Euro und darüber hinaus sind bis 1. Mai oder 1. November eines jeden Jahres in Form einer zweiseitigen Ideenskizze in der Geschäftsstelle elektronisch und auf dem Postweg einzureichen. Die vertiefende Erarbeitung erfolgt in Zusammenarbeit mit der ESS EKD.

 

 Damit die Prüfung zeitnah erfolgen kann, benötigen wir möglichst vollständige Antragsunterlagen. Bitte richten Sie sich in der Antragstellung nach unseren Vorgaben. Unvollständige oder unzureichende Anträge werden nicht weiterbearbeitet und zurückgesandt.

 

Die Evangelische Schulstiftung in der EKD fördert bis zu maximal 70 Prozent der Gesamtkosten. Wir fördern keine laufenden Projekte. Der Projektbeginn darf frühestens drei Monate nach der Antragstellung erfolgen.

 

Unsere Geschäftsstelle bietet Ihnen an, in telefonischen Vorgesprächen Ihr Vorhaben gemeinsam zu besprechen und zu präzisieren.

 

Unterzeichnet wurde der Vertrag in Wittenberg im Beisein des gesamten Lehrerkollegiums und fand hier in der Runde große Zustimmung und Beifall. Unterste Reihe, v.r.n.l.: Wolfgang von Rechenberg (Evangelische Schulstiftung in der EKD), Viktoria Frischmann (Leiterin weiterführende Schule des evangelischen Schulzentrums Bad Düben), Udo Reiss (Projektleiter), Gisbert Helbing (Vorsitzender des Trägervereins des ESZ Bad Düben) Quelle: Elbetal Fotografie

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Hannover. Evangelisches Schulzentrum Bad Düben und Evangelische Schulstiftung in der EKD besiegeln Kooperationsvertrag

Fördergrundsätze Antragsformulare
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Fast 50% der Jugendlichen im Osten Deutschlands nehmen an keinem Übergangsritual teil. Seit einigen...

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